Moin, Wittenburg!Deine Stadt. Deine Entdeckungen.
Zum Stationsplan

STATION 03 · Sehenswürdigkeit

Amtsbergturm

Der Amtsbergturm erinnert an Wittenburgs frühere Burganlage. Altes Mauerwerk und ein verglaster Aufbau machen hier verschiedene Zeiten auf einen Blick sichtbar.

Ein Ort voller Geschichten

WÄHLE DEINE GESCHICHTE

Ein Ort. Mehr zu erzählen.

Hochdeutsch

Höre den allgemeinen Beitrag oder entdecke gezielt eine andere Seite dieses Ortes. Zusatzbeiträge starten nur, wenn du sie auswählst.

A

Stationsnummer

Kurze Ansage · Station 03

Ein eigener Nummernclip ist noch nicht verfügbar.

B

Allgemeiner Text

Die Geschichte des Ortes

Amtsbergturm

Stimme / Aufnahme: Fola

Hörtext mitlesen
Willkommen am Amtsbergturm. Dieser spätmittelalterliche Torturm erinnert an die frühere Burganlage von Wittenburg. Stell dir beim Betrachten nicht nur einen einzelnen Turm vor, sondern auch die Mauern und befestigten Zugänge, zu denen er einst gehörte.

Achte nun auf den oberen Abschluss. Die Glasflächen unterscheiden sich deutlich vom älteren Mauerwerk. Der Turm wurde 1998 saniert und besitzt heute eine verglaste Aussichtsebene.

Direkt nebenan liegt die Heimatstube. Zusammen mit dem Park macht sie den Amtsberg zu einem Ort, an dem du Wittenburgs Geschichte weiter entdecken kannst. Erkundige dich vor einem Innenbesuch nach den aktuellen Besuchsmöglichkeiten.
C

Epoche DDR

Ein Blick auf die DDR-Zeit

In dieser Sprache ist noch kein freigegebener Beitrag vorhanden.

D

FunFakt

Ein überraschendes Detail

In dieser Sprache ist noch kein freigegebener Beitrag vorhanden.

ZUM LESEN & ENTDECKEN

Ein Blick in die Geschichte.

Auf den Spuren der Burg

Am Amtsberg begegnet dir ein anderer Teil der Stadtgeschichte als am Marktplatz. Der Amtsbergturm ist ein spätmittelalterlicher Torturm und ein erhaltener Rest der einstigen Burganlage. An diesem Ort lässt sich nachvollziehen, dass zur Geschichte Wittenburgs auch befestigte Zugänge, Mauern und Schutzanlagen gehören. [1]

Die Stadtbefestigung bestand aus mehreren Elementen: Mauern, Wallanlagen, Gräben, Türmen und Toren. Neben dem Amtsbergturm erinnert die Stadt in ihrem historischen Überblick auch an den Storchenturm, den Hungerturm und erhaltene Mauerreste. Der einzelne Turm gehört also in einen größeren Zusammenhang. [1]

Alt und neu im selben Blick

1998 wurde der Amtsbergturm saniert. Die verglaste Aussichtsebene hebt sich deutlich vom älteren Mauerwerk ab. Gerade dieser Kontrast macht den Bau interessant: Hier wurde das überlieferte Bauwerk nicht unsichtbar modernisiert, sondern erkennbar ergänzt. [1, 2]

Die benachbarte Heimatstube und der Park bieten weitere Anknüpfungspunkte für einen Besuch am Amtsberg. Informationen zu Ausstellungen und zur Zugänglichkeit solltest du vor einem Innenbesuch aktuell erfragen. Für den ersten Eindruck genügt schon der Blick von außen: Folge mit den Augen dem Wechsel von Feldsteinen, Backsteinen und dem verglasten oberen Abschluss. [2]
Quellen & Bildnachweise

Die nächste Geschichte wartet.

Zum Stationsplan

DEIN DIREKTER WEG ZUR GESCHICHTE

Station scannen

Richte die Kamera auf den QR-Code an einer Station. Die Bilder werden nur auf deinem Gerät ausgewertet.

QR-Code in den Rahmen halten

Die Kamera startet erst, wenn du auf „Kamera starten“ tippst.

Andere Möglichkeiten