Willkommen am Amtsbergturm. Dieser spätmittelalterliche Torturm erinnert an die frühere Burganlage von Wittenburg. Stell dir beim Betrachten nicht nur einen einzelnen Turm vor, sondern auch die Mauern und befestigten Zugänge, zu denen er einst gehörte.
Achte nun auf den oberen Abschluss. Die Glasflächen unterscheiden sich deutlich vom älteren Mauerwerk. Der Turm wurde 1998 saniert und besitzt heute eine verglaste Aussichtsebene.
Direkt nebenan liegt die Heimatstube. Zusammen mit dem Park macht sie den Amtsberg zu einem Ort, an dem du Wittenburgs Geschichte weiter entdecken kannst. Erkundige dich vor einem Innenbesuch nach den aktuellen Besuchsmöglichkeiten.
STATION 03 · Sehenswürdigkeit
Amtsbergturm
Der Amtsbergturm erinnert an Wittenburgs frühere Burganlage. Altes Mauerwerk und ein verglaster Aufbau machen hier verschiedene Zeiten auf einen Blick sichtbar.
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Allgemeiner Text
Die Geschichte des OrtesAmtsbergturm
Stimme / Aufnahme: Fola
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Epoche DDR
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FunFakt
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ZUM LESEN & ENTDECKEN
Ein Blick in die Geschichte.
Auf den Spuren der Burg
Am Amtsberg begegnet dir ein anderer Teil der Stadtgeschichte als am Marktplatz. Der Amtsbergturm ist ein spätmittelalterlicher Torturm und ein erhaltener Rest der einstigen Burganlage. An diesem Ort lässt sich nachvollziehen, dass zur Geschichte Wittenburgs auch befestigte Zugänge, Mauern und Schutzanlagen gehören. [1]
Die Stadtbefestigung bestand aus mehreren Elementen: Mauern, Wallanlagen, Gräben, Türmen und Toren. Neben dem Amtsbergturm erinnert die Stadt in ihrem historischen Überblick auch an den Storchenturm, den Hungerturm und erhaltene Mauerreste. Der einzelne Turm gehört also in einen größeren Zusammenhang. [1]
Alt und neu im selben Blick
1998 wurde der Amtsbergturm saniert. Die verglaste Aussichtsebene hebt sich deutlich vom älteren Mauerwerk ab. Gerade dieser Kontrast macht den Bau interessant: Hier wurde das überlieferte Bauwerk nicht unsichtbar modernisiert, sondern erkennbar ergänzt. [1, 2]
Die benachbarte Heimatstube und der Park bieten weitere Anknüpfungspunkte für einen Besuch am Amtsberg. Informationen zu Ausstellungen und zur Zugänglichkeit solltest du vor einem Innenbesuch aktuell erfragen. Für den ersten Eindruck genügt schon der Blick von außen: Folge mit den Augen dem Wechsel von Feldsteinen, Backsteinen und dem verglasten oberen Abschluss. [2]
Am Amtsberg begegnet dir ein anderer Teil der Stadtgeschichte als am Marktplatz. Der Amtsbergturm ist ein spätmittelalterlicher Torturm und ein erhaltener Rest der einstigen Burganlage. An diesem Ort lässt sich nachvollziehen, dass zur Geschichte Wittenburgs auch befestigte Zugänge, Mauern und Schutzanlagen gehören. [1]
Die Stadtbefestigung bestand aus mehreren Elementen: Mauern, Wallanlagen, Gräben, Türmen und Toren. Neben dem Amtsbergturm erinnert die Stadt in ihrem historischen Überblick auch an den Storchenturm, den Hungerturm und erhaltene Mauerreste. Der einzelne Turm gehört also in einen größeren Zusammenhang. [1]
Alt und neu im selben Blick
1998 wurde der Amtsbergturm saniert. Die verglaste Aussichtsebene hebt sich deutlich vom älteren Mauerwerk ab. Gerade dieser Kontrast macht den Bau interessant: Hier wurde das überlieferte Bauwerk nicht unsichtbar modernisiert, sondern erkennbar ergänzt. [1, 2]
Die benachbarte Heimatstube und der Park bieten weitere Anknüpfungspunkte für einen Besuch am Amtsberg. Informationen zu Ausstellungen und zur Zugänglichkeit solltest du vor einem Innenbesuch aktuell erfragen. Für den ersten Eindruck genügt schon der Blick von außen: Folge mit den Augen dem Wechsel von Feldsteinen, Backsteinen und dem verglasten oberen Abschluss. [2]
Quellen & Bildnachweise
- [1] Neues „Heimatbuch“ über Wittenburg erschienen – Auszug zur Stadtgeschichte · Stadt Wittenburg · Öffentlichkeitsarbeit (2026)
Recherchestand: 28.10.2026. - [2] Amtsbergturm Wittenburg · Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin
Recherchestand: 28.10.2026. - Bildquelle: Wittenburg_Amtsberg.jpg – Doris Antony, Berlin (CC BY-SA 3.0) · Wikimedia Commons · Doris Antony, Berlin
Originalaufnahme unverändert. Amtsbergturm Wittenburg – Mauerwerk und verglaster Aufbau. Aufnahme: 24. Juli 2008. CC BY-SA 3.0; Originaldatei unverändert. Bildquelle und Lizenzlink unter „Quellen und weiterführende Informationen“. - Bildlizenz: Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported · Creative Commons
Gilt für das oben genannte Foto von Doris Antony, Berlin. Bei Weiterverwendung Urheber, Quelle und Lizenz mitführen.